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SC Sinzig ringt Tabellenzweiten ein Remis ab

Am Sonntagmittag traf die erste Mannschaft des SC Sinzig auf heimischem Rasen auf den Tabellenzweiten, den SV Remagen II. Nach dem verdienten Pokalsieg in Heimersheim veränderte Trainer Üydül die Startaufstellung nur auf einer Position – für den Coach selber rückte Eric Tukven in die Mannschaft. In der ersten Halbzeit machte Remagen das Spiel, das Team des SC Sinzig hatte die besseren Chancen. Die Defensive um Christian Engelmann und Benedikt Feldhaus sowie den Außenverteidigern Pascal Horey und Michael Kläser ließ in den ersten 45. Minuten nahezu nichts zu. Auf der anderen Seite sorgte man durch gezielte Nadelstiche immer wieder für Unruhe. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hatte der SC Sinzig durch eine Doppelchance von Jehon Musliji und Niklas Saess das 1-0 vor Augen – doch der gegnerische Goalie hielt bravourös. So wurden torlos die Seiten getauscht – und das Spiel nahm nach Wiederbeginn dramatisch an Fahrt auf. Die Remagener starteten stark aus der Kabine und wusste insbesondere durch schnelle, fällig vorgetragene Konter zu Gefahr zu sorgen. Inmitten der Drangphase der Gäste spielten sich Adrian Schefczyk und Eric Tukven in der gegnerischen Hälfte durch, Schefczyk bediente Tukven mustergültig, und dieser schoss zum umjubelten 1-0 ein. Die Gäste reagierten mit wütenden Angriffen, und es bedurfte schon etwas Fortune und auch mehrere Glanzparaden von Mario Groß, um den schnellen Ausgleich zu verhindern. Dieser fiel nach längerer Druckphase der Gäste dann aber doch – und war zu diesem Zeitpunkt objektiv betrachtet nicht unverdient. In der Schlussphase schaltete Sinzig nochmal einen Gang hoch und wurde mit dem vermeintlichen 2-1 durch Tukven belohnt. Doch der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der Gastgeber auf Abseits, eine klare Fehlentscheidung. Beidseitig wurden in der Folgezeit teils hochkarätige Möglichkeiten liegengelassen – und sie blieb es beim wohl leistungsgerechten 1:1-Remis.

Es spielten: Mario Groß, Pascal Horey, Benedikt Feldhaus, Christian Engelmann, Michael Kläser, Niklas Saess, Nima Hossieny, Adrian Schefczyk, Eric Tukven, Jehon Musliji, Paul Buta, Fabian Fabritius, Murat Üydül und Niels Kerl