Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie hier

Alle akzeptieren Auswahl akzeptieren Details einblenden

Am letzten Spieltag der Kreisliga C reiste der SC Sinzig zum Grafschafter SV II. Bereits vor der Partie war klar, dass die Barbarossastädter die Saison als Vierter abschließen würden, weshalb Trainer Murat Üydül die Rotationsmaschine anwarf und zahlreiche Akteure „positionsfremd“ einsetzte.

Nach einer ruhigen Anfangsphase erhöhten die Gastgeber nach rund zwanzig Minuten das Tempo und konnten schnell auf 2-0 stellen. Doch Sinzig fing sich und konnte seinerseits im Anschluss hieran offensive Ausrufezeichen setzen. Mit einem satten Distanzschuss von der Sechzehnerkante verkürzte Nima Hossieny auf 1-2, wenig später verwertete Michael Kläser einen Abpraller nach einem Sinani-Schuss zum umjubelten Ausgleich.

Mit einem durchaus leistungsgerechten 2-2-Remis wurden also die Seiten gewechselt. Mit Beginn der zweiten Halbzeit übernahm die Üydül-Elf dann die Initiative  Und sie wurde schnell belohnt: Mit seinem zweiten Treffer des Tages stellte Michael Kläser nach Chaos im GSV-Strafraum auf 3-2 aus Sinziger Sicht. Wenig später nickte Niklas Saess eine Üydül-Flanke zum 4-2 ein.

Die Gastgeber gaben sich aber nicht geschlagen und verkürzten nach schnellem Konter auf 3-4. Doch der SC hatte an diesem Sonntag die richtigen Antworten parat und konnte in Person von Christian Engelmann schnell wieder auf 5-3 erhöhen. Der Schlusspunkt sollte dann Bartos Pazurek vorbehalten sein, der nach Foul an Engelmann den fälligen Elfmeter souverän zum 6-3-Endstand einschoss.

So endet eine turbulente Saison, in der der SC Sinzig als Aufsteiger auf einem starken vierten Rang abschließt. Außerdem stand die Mannschaft im Pokalhalbfinale, in dem sie erst im Elfmeterschießen ausschied. Entsprechend optimistisch blickt man im Sinziger Lager auf die kommende Spielzeit, in der der nächste sportliche Schritt folgen soll.

Es spielten: Mario Groß, Paul Buta, Adrian Schefczyk, Eric Tukven, Murat Üydül, Benedikt Feldhaus, Pascal Horey, Nima Hossieny, Fisnik Sinani, Michael Kläser, Bartos Pazurek, Niklas Saess, Christian Engelmann und Haydar Okcu.