Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie hier

Alle akzeptieren Auswahl akzeptieren Details einblenden

SC Sinzig unterliegt Niederzissen

Im Heimspiel gegen den SC Niederzissen musste der SC Sinzig die zweite Heimniederlage der Saison einstecken.

In einer zunächst an Höhepunkten armen Partie hatte Sinzig trotz individuellen Vorteilen zunächst Probleme, um wirklich gefährlich vor das Gästetor zu kommen. Wenn die Barbarossastädter dann aber doch einmal durchkamen, wurden die sich bietenden Chancen zunächst überhastet verzogen oder vom starken Gästekeeper pariert.

Mitte der ersten Halbzeit gingen die Gäste dann mit ihrem bis dato ersten Torschuss in Führung. Nach einer Standardsituation und anschließendem Chaos im Sinziger Strafraum stand es urplötzlich 0:1. Ein wirklicher Ruck in den Sinziger Reihen blieb zunächst aus – und doch sollte kurz vor der Pause alles nach einem Sieg der Üydül-Elf aussehen. Nach harter Grätsche gegen Flamur Azizi flog ein Niederzissener mit gelb-rot vom Feld, den fälligen Freistoß zielte Nima Hossieny auf den Kopf von Niklas Saess und es stand 1:1.

Die zweite Halbzeit bot dann alles, was die alte Metapher „wer vorne seine Chancen nicht nutzt“ so hergibt. Teilweise hochkarätige Einschusschancen für Sinzig, die aber allesamt ungenutzt blieben und ein aufopferungsvoll kämpfender Gast, der sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die drohende Niederlage stemmte.

Alles in allem sah es dann nach einem äußerst unglücklichen Remis aus Sinziger Sicht aus, doch es sollte noch bitterer kommen. Mit einer der letzten Aktionen gelang Niederzissen der wohl einzig wirklich gefährliche Konter der zweiten Halbzeit und die Gäste stellten, angesichts des Sinziger Chancenwucher, nicht einmal völlig unverdient auf 1:2.

Es spielten: Kevin Meier, Fisnik Sinani, Christian Engelmann, Bartos Pazurek, Pascal Horey, Murat Üydül, Fabian Fabritius, Nima Hossieny, Flamur Azizi, Paul Buta, Niklas Saess, Michael Kläser, Eren Konca und Adrian Schefczyk